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Lehren aus dem AWS-Ausfall in US-East-1: Wie Open Systems SASE zuverlässigen, sicheren Zugriff gewährleistet

Markt23. Okt. 2025Open Systems
Lehren aus dem AWS-Ausfall in US-East-1: Wie Open Systems SASE zuverlässigen, sicheren Zugriff gewährleistet

Was passiert ist

Am 20. Oktober 2025 kam es bei AWS zu einem schwerwiegenden Ausfall mit Zentrum in der Region US-East-1 (Northern Virginia). Laut öffentlichen Stellungnahmen verursachte die Störung „erhöhte Fehlerraten und Latenzen bei mehreren AWS-Services in der Region US-EAST-1“. Der Vorfall ging offenbar auf den Ausfall eines internen Subsystems für DNS- und Network-Load-Balancer-Health-Monitoring zurück.

Für Organisationen, die auf AWS setzen, war dieser Ausfall eine Erinnerung daran, dass selbst die zuverlässigsten Hyperscaler Downtime erleben können. Was am Ende wirklich den Unterschied macht, ist die Frage, ob Ihre Service-Provider so gebaut sind, dass sie solche Ausfälle ohne Auswirkungen abfangen.

Warum US-East-1 so wichtig ist

Die Region US-East-1 ist nicht irgendein Rechenzentrum. Sie ist eine der ältesten und am stärksten vernetzten Regionen von AWS und dient für viele Workloads als Default. Fällt sie aus, können die Auswirkungen SaaS-Plattformen, Security-Services und die Anwendungsbereitstellung weltweit treffen.

Doch während das AWS-Problem regional war, erlebten viele Organisationen eine globale Verschlechterung - weil ihre Konnektivitäts- oder Security-Services an einer einzigen Region hingen. Die Lehre daraus? Resilienz hängt davon ab, wie Ihr Provider gebaut ist - nicht nur davon, wo er gehostet wird.

Wie Open Systems Zuverlässigkeit von Grund auf einbaut

Bei Open Systems ist Resilienz fest im Fundament unserer Managed-SASE-Architektur verankert. Wir verlassen uns nicht auf einen einzelnen Provider oder eine einzelne Region - wir legen unsere Architektur von vornherein auf Kontinuität aus.

Multi-Cloud-Deployments

Unsere Plattform betreibt aktive Infrastruktur bei mehreren Cloud-Providern, etwa AWS und Azure. Kommt es bei einem Provider oder in einer Region zu Störungen, werden Workloads automatisch auf einen anderen umgeleitet - für einen unterbrechungsfreien Betrieb.

Regionale Unabhängigkeit

Wir verteilen unsere Services über mehrere Regionen je Provider - mit automatisiertem Region-Failover. Selbst wenn eine Region wie US-East-1 ausfällt, bleiben die User über alternative Regionen verbunden.

Automatisiertes Routing und Monitoring

Automatisierte Health Checks prüfen kontinuierlich die Verfügbarkeit jeder einzelnen Servicekomponente. Wird eine Verschlechterung erkannt, wird der Traffic binnen Sekunden dynamisch umgeleitet - die User Experience bleibt ohne manuelles Eingreifen erhalten.

Warum das wichtig ist

Organisationen sind heute auf global verteilte Belegschaften und einen cloud-nativen Betrieb angewiesen. Jeder Ausfall bei einem großen Provider kann kaskadierende Folgen für das Geschäft haben - von Produktivitätsverlusten bis hin zu Compliance-Risiken.

Wer mit Providern arbeitet, die Multi-Cloud- und Multi-Region-Redundanz fest eingebaut haben, reduziert die Abhängigkeit von einem einzelnen Infrastrukturanbieter erheblich. Während des AWS-Ausfalls in US-East-1 konnte Open Systems dank dieses Designansatzes die Servicekontinuität für alle Kunden aufrechterhalten.

Die zentrale Erkenntnis

Resilienz ist kein Add-on - sie ist ein Designprinzip.

Ob ein Service Störungen bei Cloud-Providern standhält, entscheiden Architekturentscheidungen, die lange vor dem Vorfall getroffen wurden. Provider, die auf automatisiertes Failover, Multi-Cloud-Verteilung und Echtzeit-Monitoring setzen, stellen sicher, dass Ihre kritischen Services verfügbar bleiben - ganz gleich, was im Hintergrund passiert.

#sase
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